IT-SicherheitDer Datenschutz, also der Schutz der eigenen betriebsinternen Erkenntnisse, Erfindungen, Konstruktionen, Auswertungen, der Schutz von Geschäftsgeheimnissen, Mandaten- Informationen, fiskalischen, gesundheitlichen, privaten personenbezogenen Daten vor Spionage, Sabotage, Diebstahl, Vandalismus, Einbruch und Feuer gehört schon seit jeher zu den Hauptaufgaben einer ordnungsgemäßen Unternehmensführung. Dieses uralte Thema wird noch bedeutungsvoller durch Verträge, zahlreiche Gesetze, Verordnungen oder standesgemäße Treuepflichten. Der Schutz unterliegt zunächst der Eigenkontrolle (z.B. Werkschutz) und bekommt mit der modernen Technologie nur mehr Brisanz durch die ungeheure Vervielfältigung von externen Zugriffsmöglichkeiten. Datenschutzgesetze regeln die Mindestanforderungen, z.B. welche Maßnahmen zum Schutz gegen den Missbrauch personenbezogener Daten vorzusehen sind. Sicherheit ist zunächst immer erst ein menschliches, ein unternehmerisches Thema. Der Mensch muss durch internes Verhalten und Sicherheitsbewusstsein die Voraussetzungen schaffen, danach wird Sicherheit ein enorm wichtiges technologisches Thema. Die IT-Sicherheitsziele sind der möglichst umfassende Schutz sensibler, kritischer Daten vor unberechtigtem Zugriff. Hier sind Fachleute gefragt. Es ist eine umfassende Analyse aller sich im Verbund an der Kommunikation beteiligender Module erforderlich und Sicherheitsrisiken werden durch eine Definition von Prozessen, Zuständigkeiten, Zugangs- und Zugriffsberechtigungen minimiert und dokumentiert. - Der Server, auch der interne Server, als Herz der IT muss vor unbefugtem internen Zugriff geschützt sein. Dies ist weniger häufig der Fall, als man denkt und an den rapide angestiegenen Fällen internen Missbrauchs der jüngsten Vergangenheit sieht. Das Augenmerk war eher nach Außen gerichtet. Die Gefahr von außen wird zunächst als das größere Sicherheitsproblem gesehen, allerdings oft zu unrecht.
- Der Perimeter, der Übergang vom internen Netzwerk nach Außen, muss zudem geschützt sein. Im Internet stehen die "Türen" offen, stets ist mit unerwünschten Besuchern zu rechnen. Größere Schäden verursachen oft die weniger spektakulären Fälle: Zugang zu gesperrten Daten, Knacken von Passwörtern, Abhören von Datenübertragungen, Einschleusen von Viren, Entschlüsseln von verschlüsselten Nachrichten, Vortäuschen falscher Authentizität.
d.centrio besitzt das notwendige sicherheitrelevante Wissen und hilft Ihnen, etwaige organisatorische Mängel zu beseitigen, Risiken technischen Versagens durch physische Defekte zu minimieren und durch den Einsatz von Software- und Hardware- Werkzeugen Ihr Unternehmen vor Schäden zu bewahren. |